Verzinkte Stahlrohre für Wassergas (neue nationale Norm GB3091-82, bekannt als verzinkte geschweißte Stahlrohre für den Niederdruck-Flüssigkeitstransport) werden hauptsächlich als Leitungswasserrohre verwendet. Daher ist es notwendig, die Korrosion der Zinkbeschichtung im Leitungswasser zu untersuchen. Um die Korrosion in dieser Umgebung zu untersuchen, ist es zunächst wichtig, die Zusammensetzung des Leitungswassers zu verstehen. Im Allgemeinen enthält 1 Liter Leitungswasser 10 Milligramm gelösten Sauerstoff. Dieser gelöste Sauerstoff reagiert mit der Zinkbeschichtung unter Bildung von Zinkhydroxid, das keinen Schutz bietet, sondern als Korrosionsprodukt vorliegt. Weiches Wasser enthält mehr gelösten Sauerstoff, Kohlendioxid und Natriumsalze (durch chemische Methoden enthärtetes Wasser), die die Korrosionsrate der Zinkbeschichtung beschleunigen. Hartes Wasser enthält Aluminiumhydroxid, Kieselsäure, Phosphate, Magnesiumsalze und Calciumcarbonat, die eine schützende Wirkung auf die Zinkschicht haben. Daher weist die Zinkbeschichtung von verzinkten Stahlrohren in hartem Wasser eine bessere Korrosionsbeständigkeit auf als in weichem Wasser.
Der pH-Wert von Leitungswasser liegt im Allgemeinen zwischen 7,5 und 9,5. Wenn der Gehalt an Calciumbicarbonat, Sulfiden, Chloriden und Nitriden innerhalb zulässiger Grenzen liegt, wird die Zinkbeschichtung durch die Bildung einer unlöslichen Carbonatschicht stabilisiert und geschützt.
Leitungswasser wird zur Desinfektion und Sterilisation mit flüssigem Chlor behandelt, das äußerst schädlich für die Zinkbeschichtung ist und stark korrosiv wirkt. Wenn die Zinkbeschichtung mehr als {{0}},28 % Zinn enthält, kann es im Leitungswasser zu Lochfraß kommen. Daher ist es ratsam, der Beschichtung von feuerverzinkten Stahlrohren für Leitungswasser nicht absichtlich Zinn zuzusetzen. Im Allgemeinen beträgt die Korrosionsrate einer zinnfreien Zinkbeschichtung in kaltem Leitungswasser etwa 0,66 Milligramm pro Quadratdezimeter und Tag, während die Korrosionsrate einer zinnhaltigen Zinkbeschichtung etwa 2,03 Milligramm pro Quadratdezimeter und Tag beträgt.




