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Der Hauptgrund für die Entmagnetisierung spiralgeschweißter Rohre ist die Gewährleistung der Erkennungsgenauigkeit

Restmagnetismus wirkt sich auch auf die Prüfung spiralgeschweißter Stahlrohre aus. Beispielsweise kann in industriellen Röntgenfernsehbildsystemen Restmagnetismus die Richtung des Elektronenstrahls im Bildverstärker ablenken, was zu einer „S“-förmigen Verzerrung im Bild führt. Diese Verzerrung kann die Wirksamkeit der Erkennung natürlicher Defekte wie Poren und Schlackeneinschlüsse beeinträchtigen und insbesondere die Erkennungsrate linearer natürlicher Defekte wie unvollständiger Durchdringung und Risse verringern. Um die Genauigkeit der Prüfergebnisse sicherzustellen, ist daher eine Entmagnetisierungsbehandlung für spiralgeschweißte Stahlrohre erforderlich.